www.viktoriathiede.de

 

 Rahmen für die Ausbildung unseres Handballnachwuchses 

 


 2016 - HRSON Ausbildungslehrgänge  .... und mehr

HRSONAusbildungsflyer2016.pdf
Download

 

HRSONAusbildungsflyerFaltblatt2016.pdf
Download

 

          


 

Referenzen:

Landesliga Qualifikation männlich C2013/14

Meisterschaft männlich C Staffel Süd 2014/2015

Landesliga Qualifikation männlich B 2015/16 

Teilnahme Niedersachsenmeisterschaft männlich D 2015/2016 4.Platz

Staffelsieg Region Süd weiblich E 2015/2016

Meisterschaft männlich D Staffel Süd 2015/16

Regionsmeister männlich D 2015/16


Rahmenplan Handballjugend

Vorrangiges Ziel muss langfristig die Ausbildung der Spieler/Innen sein.

Ziel dabei, alle gleich auszubilden, technisch wie taktisch. Nur als Team kann man etwas Langfristiges erreichen, schnelle Erfolge kann man leicht erzielen indem man 1-2 einzelne Spieler/Innen so ausbildet, dass sie die Spiele alleine gewinnen.

Langfristig brechen diese Teams allerdings ein, da der Rest des Teams das Leistungsgefälle nicht ausgleichen kann.

Spätestens ab der C-Jugend müssen die Grundlagen vorhanden sein, so dass man als Team zusammenspielen kann und nicht nur Einzelne ein Team ausmachen.

Die Rahmenrichtlinien des Handballverbandes Niedersachsen und des Deutschen Handballbundes haben auch Einfluss auf die Planungen dabei.

Unsere Trainer sollten sich bestmöglich weiterbilden und immer an den Rahmenrichtlinien orientieren.

Besonders wichtig sind hier die Abwehrformationen, die wie folgt aufgeteilt sind:

                        Minis: Manndeckung                                             

                        E-Jugend: Manndeckung     

                        D-Jugend: Manndeckung, sinkende Manndeckung und 1:5

                        C-Jugend: Manndeckung, sinkende Manndeckung, 1:5, 3:3

                        ab B-Jugend: keine Vorgabe der Abwehrformation.

 

Bedeutet in der Umsetzung, das vor allem der technische Aspekt wie z.B. das 1 gegen 1 Verhalten muss schon im jüngeren Jugend-Bereich verstärkt geschult werden.

Leider sieht man, dass das Problem der offensiven Abwehrformationen, das mit unter die richtige Umsetzung z.B. des Sprungwurfes nicht mehr verstärkt geschult wird.

Spieler/Innen die allerdings bei einer offensiven Abwehrformation diesen beherrschen, haben es bei defensiven Abwehrformationen, die folgen in höheren Altersklassen, dann einfacher solche Grundlagen umzusetzen.

Hier z.B. sollte langfristig und Zielgerichtet gedacht werden und nicht nur innerhalb einer Saison und Altersklasse.

Trainingsplanungen:

Jedes Team, ab der E-Jugend sollte wenigstens 2x in der Woche trainieren.

Spezielle Techniken sollten ab spätestens der C-Jugend, oder ggf. D -Jugend älterer Jahrgang bestmöglich beherrscht werden.

Spielsituationen im Wettbewerb:

Es gilt eine langfristige Ausbildungsorientierte Ausrichtung, für eine Mannschaft,

Bedeutet in der Folge:

Ist ein Team bis einschließlich D-Jugend in einer überlegenen Situation, so sollte hier das Team entsprechend neue Anreize erhalten.

Beispiele hierfür: Unterzahlspiel, Wechsel auf den schwächeren Wurfarm, Prellverbote etc.


 

Grundsätzliche Rahmenorientierung Stand 10.2015.pdf
Download


 

Jugend/Senioren/-Rat

Ziel dieses Gremiums sind rein organisatorische Aufgaben:

              Feste, gemeinsame Mannschafts/-Abteilungsfahrten, Ferienaktionen

Das Gremium wird sich zusammensetzen aus:

Je einem Mitglied aus jeder Seniorenmannshaft, gewählten Vertretern aus den Jugendmannschaften und dem Jugendwart. Gern auch Freiwilligen, die Interesse haben mitzuwirken und zu gestalten

Sitzungen werden 1-3x im Jahr je nach Aufwand der geplanten Aktionen durchgeführt

Ziel:

Stärkung der Kommunikation in der Abteilung.                                                                   Einbinden der Jugendlichen in die Abteilungsorganisation um diesen den Übergang in den Seniorenbereich zu erleichtern

Bei Interesse bitte melden bei:

tobias.lueddcke@googlemail.com


Rahmentrainingskonzeption_DHB_02-04.pdf
Download

rtk_2005-2008_2005_12.pdf
Download

 

Top